Stadtoberhäupter und Wirtschaftsförderung konferieren zu Projektplanungen der AWO Bamberg

Im Rahmen eines Besuchstages von Oberbürgermeister Andreas Starke und dem zweiten Bürgermeister Dr. Christian Lange in Begleitung von Vertretern der Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg bei den örtlichen Sozialverbänden erörterte unser Geschäftsführender Vorstand Werner Dippold am 26. Juli in der Cafeteria des AWO Pflegezentrums Bamberg-Gartenstadt insbesondere aktuelle Projektplanungen unseres Kreisverbandes im Stadtgebiet Bamberg.

Andreas Starke versäumte es nicht, sich zu Beginn der Unterredung ausdrücklich für die konstruktive, partnerschaftliche Zusammenarbeit der Stadt mit unserem Kreisverband in den vergangenen Jahren zu bedanken. Er würdigte die Verlässlichkeit und Hilfsbereitschaft unserer AWO insbesondere in der Migrationssozialarbeit während der prekären Phase des Zuwanderungsstroms von Asylsuchenden, hob aber auch die kontinuierliche und vorausschauende Kooperation des Kreisverbandes in anderen Sozialsektoren der Stadt Bamberg hervor.

Nach einer kurzen Vorstellung des Leistungsportfolios unserer gesamten Verbandsarbeit rückten die konkreten Bauvorhaben zur Erweiterung und Neueröffnung von Einrichtungen verschiedener Fachbereiche in den Fokus des Austauschs. Werner Dippold hatte dabei Gelegenheit, den Oberbürgermeister, den zweiten Bürgermeister und die Vertreter der Wirtschaftsförderung zum aktuellen Sachstadt von (Bau)Projekten verschiedener Fachbereiche zu informieren, die teilweise synergetisch korrespondieren, wie im Falle geplanter Mehrgenerationenhäuser. Neben der Schaffung von Einrichtungen, deren Bedarf nach entsprechenden Ermittlungen bereits seit längerer Zeit bestätigt ist, brachte Werner Dippold auch innovative neue Projekte ein, die von den Stadtoberhäuptern in aktuell anstehenden Konferenzen mit den zuständigen Gremien der Stadt vorgestellt und befürwortet werden. Die freundschaftliche und konstruktive Konferenz, auch im Austausch mit unseren Fachbereichsreferentinnen Susanne Fleuchaus und Juliane Dursch, unterstrich den Stellenwert unseres Kreisverbands als einer der wichtigsten Partner der Stadt im Sozialbereich und stellt auch für die Zukunft eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dieser in Aussicht.